Der Flug nach Mombasa ist gut verlaufen. Nun mussten wir nur noch einen Weg finden um nach Malindi zu kommen. Der Plan war eigentlich, dass wir zur Matatu Station mit einem Taxi fahren und dann mit dem Matatu unseren Weg nach Malindi finden. Dann hat uns der Taxifahrer aber ein gutes Angebot gemacht und da wir immer noch traurig und müde waren, haben wir uns breitschlagen lassen mit dem Taxi nach Malindi zu fahren. Wir sind dann auch um ca. 19.30 Uhr in Malindi gelandet und waren ziemlich froh, mussten wir nicht noch von der Matatu Station ins Hotel laufen oder fahren.
Ich war sooo froh, dass Jacinta bei mir war. Ich glaube, ich wäre soooo traurig gewesen an diesem Abend allein im Hotel. Es hatte dann auch fast keine Gäste und ich hätte wohl niemanden zur Ablenkung gefunden.
Jacinta und ich haben uns einen Cocktail gegönnt. Dawa hat er geheissen. Mmmhhh unglaublich gut das Teil. Und dann gab es das erste Abendessen in der Hochburg der Italiener in Kenya und es gab für mich Risotto. Mmmhhh ein Traum :-)
Am nächsten Tag war ein Besuch in der Stadt angesagt. Zuerst mal zum Supermarket und zum Geld holen. Nakumatt heissen die Supermarkets hier und es sind kleine Paradiese in einer Welt, wo der Handel in ganz kleinen Läden stattfindet. Wir sind zu Fuss in die Stadt gepilgert und haben die Hitze und die Strecke etwas unterschätzt. Auf dem Weg sind wir am Markt vorbeigekommen und haben uns mit frischen Mangos und einer Ananas eingedeckt. Dann gings weiter mit der Suche nach einem Supermarkt. Dabei sind wir an einem "Schuppen" vorbeigekommen, der "Cocktails and Dreams" hiess, dasselbe Logo wie im Film mit Tom Cruise "Cocktail". Wir haben einen Taxifahrer getroffen, den ich eigentlich buchen wollte um am Samstag zurück nach Mombasa zu fahren, aber es ist dann alles anders gekommen. Ich bin erst heute Sonntag in Mombasa gelandet und das ist gut so. Im Nakumatt angekommen, haben wir Wein und Glacés gekauft und uns mit Geld eingedeckt. Wir haben uns dann ein TukTuk zurück ins Hotel geleistet und uns vermutlich schon das erste Mal über den Tisch ziehen lassen. Ein zweites Mal ist uns das dann nicht mehr passiert ;-)
Es war ein gutes Gefühl Orientierung zu haben. Am Abend zuvor hatte ich nicht wirklich viel Ahnung wo wir waren und wie die Entfernungen waren. Nun hatte ich Übersicht. Gut so :-)
Zurück im Hotel mussten wir feststellen, dass nix mit Baden im Meer ist. Es herrschte Ebbe. So haben wir uns am Pool niedergelassen und die Sonne und das fröhliche Nichtstun genossen. Noch immer war / bin ich sehr froh, dass Jacinta sich entschieden hat mit mir nach Malindi zu reisen anstatt den Mount Kenya zu erklimmen.
Abends haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht und ein weiteres Mal italienisches Essen genossen. Wir sind ins Karen Blixen und durften auch bereits den ersten afrikanischen Stromausfall seit längerem miterleben. Juuhuu ;-). Eine Flasche Weisswein hat unser Essen versüsst. Es war herrlich. Wir waren noch immer im Camping mode so sind wir nach dem Essen zurück ins Hotel und ich glaube, wir waren um 21.00 Uhr im Bett ;-).
Morgens um 6.00 Uhr dafür hellwach und wir zählten die Minuten bis wir ans Frühstücksbuffet konnten und endlich Kaffee kriegten ;-)
So ging es dann jeden Morgen, nur dass wir es die nächsten Tage tatsächlich schafften bis um 7.00 Uhr zu schlafen ;-). Wir haben dann die Minuten gezählt und die Unterhaltung ging in etwa so. Jacinta: "15 Minutes till coffee" Regina: " 10 minutes till coffeee" Jacinta: "5 minutes till coffee" Regina: "Coooffeeeee" ;-). Einfach herrlich. Wir hatten so viel Spass.
Die nächsten Tage sind wir morgens dann jeweils auf einen Spaziergang am Strand gegangen und nur einmal haben wir versucht über die Corallen in Richtung Stadt zu gehen. Nur kamen wir nicht weiter, weil ein Teil des Strandes abgesperrt war. So sind wir von diesem Tag an halt immer in dieselbe Richtung am Strand spaziert und haben die Beach Boys and Captains abgewimelt. Abends hatten wir jeweils Cocktail hours und sind dann irgendwo etwas essen gegangen. Wir haben sehr gut gegessen während der ganzen Zeit und auch die Cocktails haben wir sehr genossen. Ich weiss jedoch nicht, wie ich die Zeit ohne Jacinta über die Runden gebracht hätte. Das Hotel war leer und die wenigen Gäste, die es hatte waren entweder Familien, ältere italienische Herren mit jungen kenianischen Frauen oder sonst komische Menschen. Ich glaube, ich hätte mich sehr einsam gefühlt ohne Jacinta.
Heute hiess es dann leider Abschiednehmen. Dieser Abschied ist mir sehr, sehr schwergefallen, ich hätte Jacinta am liebsten mit nach Mombasa und dann mit nach Zanzibar genommen. Sie war die beste Mitbewohnerin, die man sich wünschen kann. Und wir hatten soviel Spass und jede Menge gute Ideen ;-) Ich werde sie so vermissen in Zanzibar :-(
Morgen geht das Abenteuer weiter. Zanzibar erwartet mich. Ich reise mit gemischten Gefühlen. Ich freue mich sehr darauf Khamis wiederzusehen und auch darauf den Strand zu geniessen und natürlich auf das gute Essen. Es wird jedoch nicht dasselbe sein, ohne Ruth und ohne FBI und Kjerstie. Mal schauen, was mich da erwarten wird.
So, there were only Jacinta and I left. We made our way to Mombasa by plane and everything went well. We wanted to travel to Malindi by Matatu (Minibus) but our taxidriver from the airport who should've brought us to the Matatu station made us a good offer so we decided to go the luxury way and drive there by car. It was a good decision. We arrived in Malindi at 7.30 p.m. and were knackered from the travelling and probably also from saying goodbye to the rest of the group. At the hotel we ordered cocktails and food. The hotel was very nice and very quiet. I was sooooooooo happy Jacinta was there with me. I'd have been sooooooooooooo sad without her. We had a real Italian dinner (well I had anyway, I had Risotto, yuummmyyy) and went to bed early as we were used to from our overland trip.
The next day we decided to walk to the city center and it turned out to be a long walk. We found fruits on the way, which was great and ended up at Nakumatt which is a supermarket chain in Kenya. They're little paradises especially if you've travelled for some time. After we've done our shopping we took a tucktuck back to the hotel and were probably paying way too much for it. That didn't happen again.
Back at the hotel we've realized it was low tide so no chance for us to swim in the ocean fortunately the hotel had a pool so there was our refreshment.
The days in Malindi passed so quickly. We've had our routines. We'd wake up early in the morning at least we managed to sleep until seven after the first night and then we'd be counting down the minutes until coffee was served. Our conversation in the morning went like this. Jacinta: "15 minutes till coffee" Regina: "10 minutes till coffee" Jacinta: "5 minutes till coffee" Regina: "cooooffeeeee". We'd have coffee and breakfast at the hotel. Fresh fruits and toast and juice every morning and then we'd go for walks. We quickly discovered there was only one way to go as the other direction was blocked by corals and a kind of a private blocked part. We'd chase of beach boys and captains and just enjoy the breeze and the sun. Back at the hotel we'd find our way to the pool and read and read until cocktail hour. Then we'd go to a restaraunt to have delicious italian food and wine :-). It was great. I am sooooo happy Jacinta came along. It was just great to have someone with me who'd shared the same sense of humour and was so easy going. I think I'd have been miserable in Malindi without the best roomiieee in the world, Jacinta.
This afternoon then was the hardest goodbye of all. Waving goodbye to Jacinta from my tucktuck which took me to the Matatu station where I got a place in a private car that took me to my hotel in Mombasa. It was so cool to have this little beach holiday with Jacinta and I still think she should come along to Zanzibar with me. I'll miss her dearly. Who'll have cocktails with me now? :-(
Well my next adventure awaits. Zanzibar. I have mixed feelings of going there. I can't wait to see my friend Khamis again but am also not sure what'll await me. I'll keep you posted :-)
Sonntag, 4. Dezember 2016
Nairobi
Die Fahrt nach Nairobi war kurz. In Nairobi angekommen hiess es Zelte aufstellen und dann hatten wir jede Menge "free time". Bei unserer Ankunft schien die Sonne in Nairobi, das war ein Pluspunkt an diesem traurigen Tag, der bedeutete dass der letzte Abend bevorstand mit der Gruppe. Die Zelte waren schnell aufgestellt und dann ging's ab an die Bar für das Mittagessen und (für mich) Bier. Da es einen Pool hatte und ich natürlich meine Badesachen dabei hatte/habe war der Plan den sonnigen Nachmittag am Pool zu verbringen. Es war heiss an der Sonne aber kalt im Schatten. Und das Poolwasser war wirklich kalt. Natürlich bin ich trotzdem rein, schliesslich hab ich fast die ganze Reise hindurch nach einem Pool "geschrien" ;-).
Es war ein entspannter Nachmittag in Nairobi. Wir sind noch nicht mal aus dem Camp raus sondern haben einfach genossen, sonniges Wetter und einen Pool zu haben. Jacinta und ich haben uns einen Apéro am Abend gegönnt und waren dadurch etwas spät dran fürs Abendessen. Als ich im Essensbereich ankam waren fast alle Plätze bereits besetzt und unsere Gruppe an zwei Tische verteilt. Ich habe dann Platz gefunden am Tisch von Andy und Tom und man hat mich gedrängt schnell was zu Essen zu holen, weil das Buffet offensichtlich schnell leer geräumt werde. Und Recht hatten sie, es ging wie der Blitz und nichts war mehr übrig vom Buffet. Jacinta, die noch ein bisschen später als ich zum Abendessen erschien, musste sich richtig sputen, damit sie noch ein paar Krümelchen kriegte.
Nach dem Essen sind wir dann als Gruppe ein "Deck" tiefer gegangen und Nicolas hat uns ein Gedickt vorgetragen. Er war manchmal ein bisschen "schräg" um es gelinde auszudrücken, nur eins kann er dichten. Was für ein treffend-lustiges Gedicht. An diesem Abend habe ich dann auch Tschüss zu meinem Luminaid gesagt. Das ist eine Solarlampe, die sich ganz klein verstauen lässt und mich die 3,5 Wochen während des Trips begleitet hat. Sehr nützlich fürs Campen und meine Mitreisenden waren begeistert von der kleinen, hellen Lampe, die mit Sonnenenergie aufgetankt wird. Ich habe sie Tom vererbt. Er wird mit ihr von Zimbabwe nach Cairo reisen und kann sie deshalb vermutlich besser gebrauchen, als ich in Malindi und Zanzibar. Ausserdem war Tom ein super Fahrer und hat mich morgen für morgen zum Lachen gebracht. Und wie wohl ein paar von euch wissen, ich mag es zu Lachen. Was gibt es Schöneres als den Tag mit einem Lachen zu beginnen? Vermutlich nicht viel. So ja, er hat die Lampe wohl verdient und ich hoffe, er wird sie hüten wie seinen Augapfel ;-)
Es ist viel Alkohol geflossen an diesem Abend und meine Zeltmitbewohnerin und ich sind zurück zu unserem Zelt getorkelt. Es hiess bereits Abschiednehmen von den Österreichern und dies war dann auch der einzige Abschied, der mich nicht zu Tränen gerührt hat von da an gings nur noch abwärts ;-)
Am nächsten Morgen konnten wir die Zelte zum Glück stehen lassen und auch unsere Sachen durften wir in den Zelten lagern bis unsere Luxus-Zelte für eine zusätzliche Nacht im Camp bereit waren. Bei meiner Zeltmitbewohnerin hat leider die Reservation resp. das Buchen des "Gartenzelts" nicht funktioniert und so musste Andy unser Reiseleiter rumrennen um das Problem zu lösen.
Wir sind in der Zwischenzeit zum Giraffen-Tierheim gereist und durften Giraffen füttern :-). Ich war zwar vor 7, 5 Jahren schon da, aber die Giraffen waren auch dieses Jahr noch süss. Habt ihr gewusst, dass es drei verschiedene Giraffen-Arten gibt? Die "Rectingulate", "Rothschild" und "Maassai". Und ausserdem habe ich gelernt, dass es nicht nur die Big 5 gibt sondern auch die "Ugly 5", die "Special 5" und die "Little 5". Und natürlich soll ich die nun aufzählen, oder? Hä?
Ok, ich versuch's. Also:
Ugly 5:
Hyäne
Marabu Storch
Wilderbeast
Geier
Pumba (Warthog)
Special 5:
Somalia Strauss
Rictangulate Giraffe
Generouk
eine Zebra-Art (weis nicht mehr wie sie heisst)
Oryx oder Onyx oder so Gazelle
(Jacinta wäre so stolz auf mich jetzt)
Little 5:
Nashorn-Käfer
Büffel - "irgendwas"
Leopard-Schildkröte
Löwen- "was auch immer"
Elefanten Maus oder so
(Ok Jacinta, wäre grad gar nicht stolz auf mich ;-))
Nach unserem Besuch bei den Giraffen, sind wir zurück ins Camp spaziert. Nicht grad der schönste Spaziergang, den ich je gemacht hab, aber es tat gut zu laufen. Wir haben halt in einem Café gemacht und Cappucino getrunken und haben widerstanden in dem dazugehörigen Shop einzkuafen. Die hatten so schöne Dinge, nur war alles sehr teuer ;-)
Zurück im Camp ging das Bangen weiter, ob Jacinta doch ein Dach über dem Kopf erhält. Am Ende ist alles gut gegangen, dank den Österreichern, wer hätte das gedacht. Die hatten ein Deluxe-Zelt gebucht und es dann nicht gebraucht, weil sie früher nach Mombasa gereist sind :-). Ende gut alles gut. Während des Tages hiess es Tschüss Sagen. Zuerst sind Pam und Nicolas abgreist. Das Adieu von Nicolas war nicht sooo schwierig auch wenn es nicht ganz einfach war. Er war ein eher seltsamer Zeitgenosse. Sich von Pam zu verabschieden, war dann schon etwas schwieriger. Die ersten Tränen flossen. Dann ist Liz abgereist und da sind dann nochmals Tränen geflossen. Am Abend waren dann nur noch Jacinta, Meredith, Bruce, Peter, Andy, Tom und ich übrig und Andy hatte bereits seine neue Gruppe im Schlepptau, sniff :-(. Also ein letztes Mal zusammen Abendessen und dann gings ab ins Bett. Es war herrlich wieder mal einem Bett zu schlafen. Es war kalt in der Nacht und hat sogar geregnet. Ich musste an die neue Gruppe denken und daran, dass sie nun im Zelt schliefen. Ich hatte mein Duvet und schön warm in der Nacht.
Am morgen sind wir früh raus, damit wir uns noch von Andy verabschieden konnten, der mit seiner Gruppe schon um 8.00 Uhr losging. Das war nicht wirklich ein Problem für mich, weil ich seit ich zelte um 6.00 Uhr sowieso wach bin. Also hiess es zum letzten Mal frühstücken mit dem Rest der Truppe. Es war ein lustiges Frühstück auch wenn ich die Tränen zu vorderst hatte. Andy wollte sich dann auch französisch aus dem Staub machen, aber Peter hat in ermahnt Jacinta und mir doch noch Tschüss zu sagen. So ist er aus dem laufenden Truck zu uns ins Restaurant zurückgesputet und hat uns gebührend verabschiedet. Yep, Tränen sind geflossen :-(
Als nächstes war dann Tom an der Reihe. Er ist zu seiner nächsten Gruppe nach Zimbabwe geflogen und dieser Abschied ist dann auch der erste gewesen, der mir soooo richtig schwer gefallen ist = viele Tränen. Dann sind Jacinta und ich zum Shoppen gefahren resp. spaziert eigentlich weil Jacinta sich ein Bikini für unsere nächste Reise an den Strand kaufen wollte, aber schlussendlich habe ich mir ein Kleid gekauft und Jacinta sich gar nix.
Zurück im Camp mussten wir uns von Meredith und Bruce verabschieden. Das ist mir auch so richtig schwer gefallen. Ich habe die zwei so richtig fest ins Herz geschlossen. Sie sind einfach wunderbar. Bruce ist ein grosser Vogelfan und hat am Schluss die ganze Truppe mit seiner Leidenschaft angesteckt. Ausserdem ist er trotz doch fortgeschrittenem Alter noch immer sehr gewifft und ist witzig und einfach nur wunderbar. Meredith oder Merry wie wir sie nannten ist auch wunderbar. Ein grosses Herz und eine wunderbare Art Humor und einfach jemanden, die man ins Herz schliessen muss ob man will oder nicht. Ja, auch da sind viele Tränen geflossen. Wollte gar nicht Abschied nehmen. Abschied nehmen ist dooof, so richtig doof. Wirklich.
Jacinta, Peter und ich sind dann an die Flughafen gefahren. Am Flughafen haben wir Peter Tschüss gesagt, der zurück nach Neuseeland ist und Jacinta und ich sind weiter nach Mombasa. Ich bin soooo froh ist sie mitgekommen. Von Mombasa gibt's dann News in meinem nächsten Beitrag.
The drive to Nairobi was short, too short for my liking. I think my first tears were shad during that drive. As soon as we've arrived at the camp in Nairobi we put up the tents an went to have Lunch. The afternoon we've spent at the pool. It was hot when sunny but in the shadow it was quite cool. I had to have a swim in the pool as I've longed for a pool during the whole trip and there it finally was the pool. The water was cold though and I almost chickened out ;-).
Jacinta and I had a "little" Aperetiv at the pool in the evening. And I shocked the lady at the bar by ordering a beer with ice cubes in a glas. She said: "You're not supposed to drink beer with Ice cubes" Well, the cubes weren't for me ;-)
I'd say we were a bit tipsy before dinner and had to hurry to be on time. I arrived at the restaurant (of the campsite) a little bit earlier than Jacinta and only few places weren't occupied by then. Unfortunately, our group was divided between two tables and I thought that was sad. I'd have loved to have a big table for all of us. Well I was urged by Tom and Andy to get my dinner chop chop as they said, the buffet will be empty in noooo time. So I hurried up and right they were, the buffet went in a heartbeat. I mean of course the food on the buffet ;-)
After dinner our group gathered in a more secluded area and we had the pleasure to listen to a poem about our trip by Nicolas. That poem was brilliant, very well written and very well presented. Nicolas was a bit weird at times to say the least but that poem and his sense of humour were unmatched. My luminaid found a new owner this evening as well. The luminaid was a loyal companion during the Dragoman trip. It's a solar-light and it is waterproof and actually very small but very bright. It found a new home with Tom. Who has well deserved it as he's a wonderful driver and made me laugh almost every morning. And what's there more beautiful in life than to start your day with a smile on your lips? So, yes he deserved it. Hope he'll look well after it. He'll travel with it from Zimbabwe to Cairo and might need it more than me in Malindi and Zanzibar.
This night we had to say goodbye to the Austrians. I think this was the only goodbye were I didn't shad any tears. Well the guys who travelled with me will know why.
The next day we could leave our tents up and could even leave our stuff in them until we either had to leave or could move in the garden tents. My roomie Jacinta had paid for a room but unfortunatelly something went wrong so it was quite unsure if she'll have a roof over her head that night. I would have given her asylum of course. Well the room problem was Andy's problem and so we left him running around fixing it while we made our way to the Giraffe sanctuary in Nairobi. I have been there before but was still fascinated by how easy we could feed the Giraffes and how close up they've come. We've also learned that there were 3 different sorts of Giraffes which are the "Rectangulated", "Rothschild" and "Maassai". And I learned also that there were not only the "big 5" but also the "Special 5", "ugly 5" and the "little 5". I will try to list them for you:
Ugly 5:
Hyiena
Wildebeest
Volture
Warthog (can't really agree with that ;-))
Marabou Storch (or however you write that ;-)).
(Jacinta would be soooo proud of me right now ;-))
Special 5
Somalia Austriche
Rectangulated Giraffe
Oryx or Onyx Gazelle
Generouk
And some sort of Zebra, can't remember how it was called :-(
Little 5:
Leopard Tortoise
Rhine beetle?
Lion-Something ;-)
Elephant-Mamal or so ;-)
Buffalo- something
Sorry, Jacinta let you down there. They're too difficult for me, those little 5 ;-)
After our very informativ visit to the sanctuary we walked back to the camp. It wasn't a particulary nice walk but it was good to walk. On the way we stopped at a coffee shop and had Cappucino (mmmmhhh) and restisted to buy stuff at the shop belonging to the coffee shop. It was just too expensive ;-)
Back at the camp it was time for the first goodbyes. First Pam and Nicolas were leaving. No tears for Nicolas (sorrryyy) but Pam was a bit more difficult to say bye to. Only some time after they've left Liz was leaving too. The first tears ran down my face. Goodbyes are just not funny.
At dinner it were only Meredith, Jacinta, Peter, Bruce, Tom, Andy and me left and Andy already had his new group with him. It was a sad evening I thought eventhough we had stuff to laugh about of course and had still breakfast the next day to look forward to.
My roomie had her luxury tent thanks to the Austrians who've booked a tent but didn't use it because they've left early.
At night it was raining and I thought of the people joining Andy on his trip in the tents. Lucky me I had a duvet and a garden tent with a real bed. It was just wonderful.
The next day we had an early start because Andy was leaving at 8 a.m. with his group and we wanted to say goodbye. It wasn't too hard to get up though because since this trip I wake up at 6 a.m. anyway.
Andy tried to sneak away without saying goodbye after breakfast but Peter who went to the truck to say goodbye made Andy come back to the restaurant to say a proper goodbye to Jacinta and me. Tears, tears, tears on my part ;-) Goodbyes are just awful :-(
After Andy's left it was soon time to say goodbye to Tom. This was one of the harder goodbyes. As I've mentioned before Tom made me laugh every morning and I really appreciate people who know to make me laugh. It's just brilliant if you meet people who've got a similar sense of humour as you and just get how to make you laugh. Well there were a lot of tears after Tom left :-(.
Jacinta and I then ventured out to do some shopping. After all Jacinta was coming to the beach to Malindi with me and some shopping for beach wear was in order. In the end Jacinta didn't buy anything but I who didn't want to buy anything got away with a nice dress :-)
Back at the camp it was time to say goodbye to Bruce and Meredith as Jacinta, Peter and I went to the airport Jacinta and I to travel to Malindi and Peter to travel back to Newzealand.
Another really hard goodbye. Bruce and Meredith are just wonderful. Bruce who's a birdwatcher introduced us to birds and even got us a little bit excited about birds as well. It is just nice and fascinating to meet people who're passionate about things or in Bruce's case birds. Also, he'd had such a good sense of humour and a cheeky way of doing thing it was just great to have some one like him on the trip. And Meredith too. Brilliant sense of humour, a big heart and it was just nice to have her around. Still am sad when I think about that goodbye :-(.
At the airport Jacinta and I waved Peter goodbye and made then our way to Malindi. A new adventure ahead of us.
Es war ein entspannter Nachmittag in Nairobi. Wir sind noch nicht mal aus dem Camp raus sondern haben einfach genossen, sonniges Wetter und einen Pool zu haben. Jacinta und ich haben uns einen Apéro am Abend gegönnt und waren dadurch etwas spät dran fürs Abendessen. Als ich im Essensbereich ankam waren fast alle Plätze bereits besetzt und unsere Gruppe an zwei Tische verteilt. Ich habe dann Platz gefunden am Tisch von Andy und Tom und man hat mich gedrängt schnell was zu Essen zu holen, weil das Buffet offensichtlich schnell leer geräumt werde. Und Recht hatten sie, es ging wie der Blitz und nichts war mehr übrig vom Buffet. Jacinta, die noch ein bisschen später als ich zum Abendessen erschien, musste sich richtig sputen, damit sie noch ein paar Krümelchen kriegte.
Nach dem Essen sind wir dann als Gruppe ein "Deck" tiefer gegangen und Nicolas hat uns ein Gedickt vorgetragen. Er war manchmal ein bisschen "schräg" um es gelinde auszudrücken, nur eins kann er dichten. Was für ein treffend-lustiges Gedicht. An diesem Abend habe ich dann auch Tschüss zu meinem Luminaid gesagt. Das ist eine Solarlampe, die sich ganz klein verstauen lässt und mich die 3,5 Wochen während des Trips begleitet hat. Sehr nützlich fürs Campen und meine Mitreisenden waren begeistert von der kleinen, hellen Lampe, die mit Sonnenenergie aufgetankt wird. Ich habe sie Tom vererbt. Er wird mit ihr von Zimbabwe nach Cairo reisen und kann sie deshalb vermutlich besser gebrauchen, als ich in Malindi und Zanzibar. Ausserdem war Tom ein super Fahrer und hat mich morgen für morgen zum Lachen gebracht. Und wie wohl ein paar von euch wissen, ich mag es zu Lachen. Was gibt es Schöneres als den Tag mit einem Lachen zu beginnen? Vermutlich nicht viel. So ja, er hat die Lampe wohl verdient und ich hoffe, er wird sie hüten wie seinen Augapfel ;-)
Es ist viel Alkohol geflossen an diesem Abend und meine Zeltmitbewohnerin und ich sind zurück zu unserem Zelt getorkelt. Es hiess bereits Abschiednehmen von den Österreichern und dies war dann auch der einzige Abschied, der mich nicht zu Tränen gerührt hat von da an gings nur noch abwärts ;-)
Am nächsten Morgen konnten wir die Zelte zum Glück stehen lassen und auch unsere Sachen durften wir in den Zelten lagern bis unsere Luxus-Zelte für eine zusätzliche Nacht im Camp bereit waren. Bei meiner Zeltmitbewohnerin hat leider die Reservation resp. das Buchen des "Gartenzelts" nicht funktioniert und so musste Andy unser Reiseleiter rumrennen um das Problem zu lösen.
Wir sind in der Zwischenzeit zum Giraffen-Tierheim gereist und durften Giraffen füttern :-). Ich war zwar vor 7, 5 Jahren schon da, aber die Giraffen waren auch dieses Jahr noch süss. Habt ihr gewusst, dass es drei verschiedene Giraffen-Arten gibt? Die "Rectingulate", "Rothschild" und "Maassai". Und ausserdem habe ich gelernt, dass es nicht nur die Big 5 gibt sondern auch die "Ugly 5", die "Special 5" und die "Little 5". Und natürlich soll ich die nun aufzählen, oder? Hä?
Ok, ich versuch's. Also:
Ugly 5:
Hyäne
Marabu Storch
Wilderbeast
Geier
Pumba (Warthog)
Special 5:
Somalia Strauss
Rictangulate Giraffe
Generouk
eine Zebra-Art (weis nicht mehr wie sie heisst)
Oryx oder Onyx oder so Gazelle
(Jacinta wäre so stolz auf mich jetzt)
Little 5:
Nashorn-Käfer
Büffel - "irgendwas"
Leopard-Schildkröte
Löwen- "was auch immer"
Elefanten Maus oder so
(Ok Jacinta, wäre grad gar nicht stolz auf mich ;-))
| Bye bye group :-( |
Zurück im Camp ging das Bangen weiter, ob Jacinta doch ein Dach über dem Kopf erhält. Am Ende ist alles gut gegangen, dank den Österreichern, wer hätte das gedacht. Die hatten ein Deluxe-Zelt gebucht und es dann nicht gebraucht, weil sie früher nach Mombasa gereist sind :-). Ende gut alles gut. Während des Tages hiess es Tschüss Sagen. Zuerst sind Pam und Nicolas abgreist. Das Adieu von Nicolas war nicht sooo schwierig auch wenn es nicht ganz einfach war. Er war ein eher seltsamer Zeitgenosse. Sich von Pam zu verabschieden, war dann schon etwas schwieriger. Die ersten Tränen flossen. Dann ist Liz abgereist und da sind dann nochmals Tränen geflossen. Am Abend waren dann nur noch Jacinta, Meredith, Bruce, Peter, Andy, Tom und ich übrig und Andy hatte bereits seine neue Gruppe im Schlepptau, sniff :-(. Also ein letztes Mal zusammen Abendessen und dann gings ab ins Bett. Es war herrlich wieder mal einem Bett zu schlafen. Es war kalt in der Nacht und hat sogar geregnet. Ich musste an die neue Gruppe denken und daran, dass sie nun im Zelt schliefen. Ich hatte mein Duvet und schön warm in der Nacht.
Am morgen sind wir früh raus, damit wir uns noch von Andy verabschieden konnten, der mit seiner Gruppe schon um 8.00 Uhr losging. Das war nicht wirklich ein Problem für mich, weil ich seit ich zelte um 6.00 Uhr sowieso wach bin. Also hiess es zum letzten Mal frühstücken mit dem Rest der Truppe. Es war ein lustiges Frühstück auch wenn ich die Tränen zu vorderst hatte. Andy wollte sich dann auch französisch aus dem Staub machen, aber Peter hat in ermahnt Jacinta und mir doch noch Tschüss zu sagen. So ist er aus dem laufenden Truck zu uns ins Restaurant zurückgesputet und hat uns gebührend verabschiedet. Yep, Tränen sind geflossen :-(
Als nächstes war dann Tom an der Reihe. Er ist zu seiner nächsten Gruppe nach Zimbabwe geflogen und dieser Abschied ist dann auch der erste gewesen, der mir soooo richtig schwer gefallen ist = viele Tränen. Dann sind Jacinta und ich zum Shoppen gefahren resp. spaziert eigentlich weil Jacinta sich ein Bikini für unsere nächste Reise an den Strand kaufen wollte, aber schlussendlich habe ich mir ein Kleid gekauft und Jacinta sich gar nix.
Zurück im Camp mussten wir uns von Meredith und Bruce verabschieden. Das ist mir auch so richtig schwer gefallen. Ich habe die zwei so richtig fest ins Herz geschlossen. Sie sind einfach wunderbar. Bruce ist ein grosser Vogelfan und hat am Schluss die ganze Truppe mit seiner Leidenschaft angesteckt. Ausserdem ist er trotz doch fortgeschrittenem Alter noch immer sehr gewifft und ist witzig und einfach nur wunderbar. Meredith oder Merry wie wir sie nannten ist auch wunderbar. Ein grosses Herz und eine wunderbare Art Humor und einfach jemanden, die man ins Herz schliessen muss ob man will oder nicht. Ja, auch da sind viele Tränen geflossen. Wollte gar nicht Abschied nehmen. Abschied nehmen ist dooof, so richtig doof. Wirklich.
Jacinta, Peter und ich sind dann an die Flughafen gefahren. Am Flughafen haben wir Peter Tschüss gesagt, der zurück nach Neuseeland ist und Jacinta und ich sind weiter nach Mombasa. Ich bin soooo froh ist sie mitgekommen. Von Mombasa gibt's dann News in meinem nächsten Beitrag.
The drive to Nairobi was short, too short for my liking. I think my first tears were shad during that drive. As soon as we've arrived at the camp in Nairobi we put up the tents an went to have Lunch. The afternoon we've spent at the pool. It was hot when sunny but in the shadow it was quite cool. I had to have a swim in the pool as I've longed for a pool during the whole trip and there it finally was the pool. The water was cold though and I almost chickened out ;-).
Jacinta and I had a "little" Aperetiv at the pool in the evening. And I shocked the lady at the bar by ordering a beer with ice cubes in a glas. She said: "You're not supposed to drink beer with Ice cubes" Well, the cubes weren't for me ;-)
I'd say we were a bit tipsy before dinner and had to hurry to be on time. I arrived at the restaurant (of the campsite) a little bit earlier than Jacinta and only few places weren't occupied by then. Unfortunately, our group was divided between two tables and I thought that was sad. I'd have loved to have a big table for all of us. Well I was urged by Tom and Andy to get my dinner chop chop as they said, the buffet will be empty in noooo time. So I hurried up and right they were, the buffet went in a heartbeat. I mean of course the food on the buffet ;-)
After dinner our group gathered in a more secluded area and we had the pleasure to listen to a poem about our trip by Nicolas. That poem was brilliant, very well written and very well presented. Nicolas was a bit weird at times to say the least but that poem and his sense of humour were unmatched. My luminaid found a new owner this evening as well. The luminaid was a loyal companion during the Dragoman trip. It's a solar-light and it is waterproof and actually very small but very bright. It found a new home with Tom. Who has well deserved it as he's a wonderful driver and made me laugh almost every morning. And what's there more beautiful in life than to start your day with a smile on your lips? So, yes he deserved it. Hope he'll look well after it. He'll travel with it from Zimbabwe to Cairo and might need it more than me in Malindi and Zanzibar.
This night we had to say goodbye to the Austrians. I think this was the only goodbye were I didn't shad any tears. Well the guys who travelled with me will know why.
The next day we could leave our tents up and could even leave our stuff in them until we either had to leave or could move in the garden tents. My roomie Jacinta had paid for a room but unfortunatelly something went wrong so it was quite unsure if she'll have a roof over her head that night. I would have given her asylum of course. Well the room problem was Andy's problem and so we left him running around fixing it while we made our way to the Giraffe sanctuary in Nairobi. I have been there before but was still fascinated by how easy we could feed the Giraffes and how close up they've come. We've also learned that there were 3 different sorts of Giraffes which are the "Rectangulated", "Rothschild" and "Maassai". And I learned also that there were not only the "big 5" but also the "Special 5", "ugly 5" and the "little 5". I will try to list them for you:
Ugly 5:
Hyiena
Wildebeest
Volture
Warthog (can't really agree with that ;-))
Marabou Storch (or however you write that ;-)).
(Jacinta would be soooo proud of me right now ;-))
Special 5
Somalia Austriche
Rectangulated Giraffe
Oryx or Onyx Gazelle
Generouk
And some sort of Zebra, can't remember how it was called :-(
Little 5:
Leopard Tortoise
Rhine beetle?
Lion-Something ;-)
Elephant-Mamal or so ;-)
Buffalo- something
Sorry, Jacinta let you down there. They're too difficult for me, those little 5 ;-)
After our very informativ visit to the sanctuary we walked back to the camp. It wasn't a particulary nice walk but it was good to walk. On the way we stopped at a coffee shop and had Cappucino (mmmmhhh) and restisted to buy stuff at the shop belonging to the coffee shop. It was just too expensive ;-)
Back at the camp it was time for the first goodbyes. First Pam and Nicolas were leaving. No tears for Nicolas (sorrryyy) but Pam was a bit more difficult to say bye to. Only some time after they've left Liz was leaving too. The first tears ran down my face. Goodbyes are just not funny.
At dinner it were only Meredith, Jacinta, Peter, Bruce, Tom, Andy and me left and Andy already had his new group with him. It was a sad evening I thought eventhough we had stuff to laugh about of course and had still breakfast the next day to look forward to.
My roomie had her luxury tent thanks to the Austrians who've booked a tent but didn't use it because they've left early.
At night it was raining and I thought of the people joining Andy on his trip in the tents. Lucky me I had a duvet and a garden tent with a real bed. It was just wonderful.
The next day we had an early start because Andy was leaving at 8 a.m. with his group and we wanted to say goodbye. It wasn't too hard to get up though because since this trip I wake up at 6 a.m. anyway.
Andy tried to sneak away without saying goodbye after breakfast but Peter who went to the truck to say goodbye made Andy come back to the restaurant to say a proper goodbye to Jacinta and me. Tears, tears, tears on my part ;-) Goodbyes are just awful :-(
After Andy's left it was soon time to say goodbye to Tom. This was one of the harder goodbyes. As I've mentioned before Tom made me laugh every morning and I really appreciate people who know to make me laugh. It's just brilliant if you meet people who've got a similar sense of humour as you and just get how to make you laugh. Well there were a lot of tears after Tom left :-(.
Jacinta and I then ventured out to do some shopping. After all Jacinta was coming to the beach to Malindi with me and some shopping for beach wear was in order. In the end Jacinta didn't buy anything but I who didn't want to buy anything got away with a nice dress :-)
Back at the camp it was time to say goodbye to Bruce and Meredith as Jacinta, Peter and I went to the airport Jacinta and I to travel to Malindi and Peter to travel back to Newzealand.
Another really hard goodbye. Bruce and Meredith are just wonderful. Bruce who's a birdwatcher introduced us to birds and even got us a little bit excited about birds as well. It is just nice and fascinating to meet people who're passionate about things or in Bruce's case birds. Also, he'd had such a good sense of humour and a cheeky way of doing thing it was just great to have some one like him on the trip. And Meredith too. Brilliant sense of humour, a big heart and it was just nice to have her around. Still am sad when I think about that goodbye :-(.
At the airport Jacinta and I waved Peter goodbye and made then our way to Malindi. A new adventure ahead of us.
Naivasha
Die Fahrt nach Naivasha war nicht allzu lange und wir sind am späten Nachmittag dort gelandet. Die Zelte wurden aufgestellt und dann ging's ab an die Bar. In der Zwischenzeit bin ich ziemlich gut geworden im Verdrängen, dass meine Gruppenreise bald zu Ende geht. Ich habe ein paar meiner Mitreisenden sehr ins Herz geschlossen und auch jetzt noch nachdem ich schon fast 2 Tage am Strand bin, vermiss ich sie noch sehr.
In Naivasha hatte es ein paar Möglichkeiten für Aktivitäten, die wie man auf Englisch so schön sagt "optional" waren. U.A. einen Boottrip um Hippos zu sehen. Den hab ich aber nicht gemacht, weil ich halt schon viele Hippos gesehen habe und lieber mit dem Fahrrad durch Hell's Gate kurven wollte. So habe ich einen Nachmittag in der Bar verbracht und Bier "genossen" ;-)
Abends haben wir im Restaurant des Camps gegessen und es gab für mich "Mozzarella Chicken"...mmmhhhhh sehr, sehr gut war's :-)
Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, da die Tour mit dem Velo schon um 8.00 Uhr losging und wir noch Lunch vorbereiten mussten. Liz, Jacinta und ich sind dann mit Charles unserem "Guide" losgeradelt. Schon am Anfang hat mein Velo gezickt. Der Sattel ging bei der ersten Steigung runter und ich kam mir vor als würde ich auf einem Kinderrad sitzen. Charles konnte es zum Glück richten und so ging's weiter zum Eingang von Hell's Gate. "A ride on the wild side" ;-).
Es war eindrücklich mit dem Fahrrad da reinzufahren. Als erstes haben wir grosse Klippen gesehen, fast so wie in Irland nur hat das Meer gefehlt. Dann ging's weiter und am Strassenrand konnten wir "Pumbas" (Warthogs, wie auch immer sie auf Deutsch heissen) bewundern. Zebras standen rum und auch Büffel haben den Weg gezäumt. Mein Der Sattel meines Velos ist immer wieder runtergerutscht und so musste ich ein paar Notfall-Stopps einlegen. Ansonsten war es einfach wunderbar auf dem Velo zu sitzen. Endlich mal wieder Körperkraft zu brauchen um vorwärts zukommen. Habe mein Velo mehr vermisst als ich gedacht hatte.
Das Hell's Gate ist eine Schlucht. In die wir zu Fuss gegangen sind. Hier wurde Tomb Raider 2 gedreht und wir sind haben Angelina Jolie gespielt. Es ging tief rein in die Schlucht und am Ende war es ein sehr enger Weg, der uns die Richtung zu Teufels Stube gezeigt hat. Am Ende der Stube war ein Seil über das man zum Schlafzimmer des Teufels gelangen konnte. Alle die mich gut kennen, werden nun denken "Et voilà, das war das Ende für Regina" Ha, falsch gedacht. Man soll jeden Tag was machen vor dem man sich fürchtet und an diesem Seil raufzuklettern war mein Ding an diesem Tag. Das Raufklettern hat mich auch nicht sooo gefürchtet wie das bevorstehende Runterklettern ;-). Liz haben wir zurückgelassen, da sie meinte sie hätte zu wenig Kraft um das Seil hoch zu klettern. Jacinta und ich sind mit dem Guide weiter tiefer in die Schlucht hinein bis zu Teufels Schlafzimmer. Es war ein gutes Gefühl da zu stehen, wo Angelina vor Jahren auch stand ;-) Nach einer kurzen Pause ging's dann auch wieder zurück und das Seil runter zu unseren Velos.
Auf dem Rückweg zum Camp hatten wir die glorreiche Idee unseren Guide zu überzeugen, dass wir einen weiteren Rückweg nehmen wollen und so hat er sich breitschlagen lassen uns den Buffalo-Circuit zu zeigen. Er meinte, es gehe ein bisschen rauf und runter. Ähä genau. Es ging zuerst rauuuuufffff und mein Sattel ging runter in der mühsamsten Stelle so dass ich absteigen und ihn richten musste, dann wieder anfahren und rauf den Hügel. Als wir dachten, wir sind oben, hat uns der Guide zum nächsten Anstieg geführt und dort konnten wir nicht mehr fahren, weil die Strasse zu schlecht war. Also haben wir unsere Velos ca. 3 KM den Hügel hochgeschoben in der gleisenden Mittagssonne/-hitze und das Wasser wurde knapp..holy moly. Oben angekommen sind wir langsam downhill gerattert, bis auf Liz, die zwar aufwärts am langsamsten war, doch im Downhill eine wahre Rakete war ;-)
Mein Sattel hat auch die Downhill-Phase nicht wirklich gemocht und ca. alle 20m ist er runtergerattert und ich musse anhalten. Dann war auch noch das Vorderrad von Jacintas Velo platt niemand weiss weshalb und Charles ist dann mit plattem Reifen zurück ins Camp.
Es war ein aufregender Tag und zurück im Camp haben wir uns dann die warme Dusche und das Bier wohl verdient. Jacinta und ich hatten Hurrican Hippo Cocktails und die waren seeehhhrrrr gut. Am Abend haben wir nochmasl ein Esssen im Restaurant genossen und ich habe sogar Swahili Fish probiert. Es war gut. Habe mein Menü mit Andy geteilt weil sein Steak auf sich warten liess.
Am nächsten Tag gings dann bereits weiter nach Nairobi. Die ersten Tränen hab ich schon im Truck vergossen :-(
Well guys by the end of my Dragoman trip I got pretty good in suppress that my group travel will soon be over. Some of my travel companions were and are pretty dear to me by the end of the trip and even now that I've been at the beach for two days already I still miss them.
But let's get back to Naivasha. The ride to Naivasha was pretty short but bumpy ;-) At the back of the truck we could feel the bumps quite well "Thank you Tom!" ;-) When we finally arrived at the lake the weather wasn't to bright so we put up the tents and went straight to the bar :-). Some of the group took a boat trip on the lake but I just relaxed in the bar area. We even saw a Hippo really close to the camp. That was amazing. Even Nicolas got excited ;-)
The guy from the camp introduced us to the optional activities and Jacinta, Liz and I decided to go on a bike ride through "Hell's gate" the next day. Nobody had to cook dinner as we've decided to eat at the restaurant. I got "Mozzarella chicken" which was delicious and I was really happy with my choice.
The next morning we got up reasonably early and had breakfast and packed our Lunches. Jacinta, Liz and I got our bikes and were introduced to our guide Charles. My bike however seemed to not have liked me as after only a few meters on it the sattle just dropped as we say in Swiss German "Schafseckel" Anyway, Charles fixed the sattle and so our journey continued. When we entered Hell's gate probably the first thing we saw were the red coloured cliffs. Very beautiful it reminded me a little bit of the Irish cliffs eventhough there was no sea. During our ride to the gorge of Hell's gate we saw Zebras, gazelles (not 9 Jacinta, but we saw Heartbiests, Grant's Gazelles and I think Thompson's Gazelles) we also saw Warthogs and Buffalos and if I remember correctly even a Giraffe. After some cycling we've arrived at the gorge. There we continued by foot. Apparently in this gorge (don't know if I spell that right, sorry if I don't) Tomb Raider 2 was filmed. So we were basically Angelinas Jollies exploring a movie site ;-) We saw the devil's shower and living room from where we had to climb up on a rope and now people who know me well will think "haha, yep of couse Regina up a rope..haha"Sorry to disappoint you guys, I went up the rope. As Baz Lurman said in one of his speeches "You should do something that scars you every day". Well the combing up didn't really scare me it was more the climbing down that I didn't want to think abot ;-). Anyway, we made it to the Devil's bedroom and it was quite a sight. Just to walk through that gorge was very beautiful. And as you might imagine I made it even down the rupe on the way back ;-).
So we walked back to our bikes and had a quick lunch at the start of the gorge. While having lunch we've decided to ask Charles to take us on a detour on the way back to the camp. If only we'd known. Charles tried to convince us not to do a detour but we insisted so we went on the Buffalo's circuit. Which meant we first had to cycle up, up up until the road was so bad we only coulc push the bikes up in the heat of the noon. We probably pushed it up about 3 KM. And then of course we had to go down again. At which point my sattle decided to drop again. So every 20M I had to stop and ajust my sattle. Liz who fought he way up was the fastest on the way down. It was amazing. Jacinta and I took it rather easy and yes, me I stoped every 20M ajusting the sattle. We've really earned our Dinner and beer that night. Jacinta and I had "Hurricane Hippos" which I can highly recommend ;-). For dinner I even had fish, Swahili fish. Can you imagine? I am getting better ;-)
The next day we made our way to Nairobi and I think my first tears droped on that road to Nairobi. Our trip was coming to an end and I didn't want to end it :-(
In Naivasha hatte es ein paar Möglichkeiten für Aktivitäten, die wie man auf Englisch so schön sagt "optional" waren. U.A. einen Boottrip um Hippos zu sehen. Den hab ich aber nicht gemacht, weil ich halt schon viele Hippos gesehen habe und lieber mit dem Fahrrad durch Hell's Gate kurven wollte. So habe ich einen Nachmittag in der Bar verbracht und Bier "genossen" ;-)
Abends haben wir im Restaurant des Camps gegessen und es gab für mich "Mozzarella Chicken"...mmmhhhhh sehr, sehr gut war's :-)
Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen, da die Tour mit dem Velo schon um 8.00 Uhr losging und wir noch Lunch vorbereiten mussten. Liz, Jacinta und ich sind dann mit Charles unserem "Guide" losgeradelt. Schon am Anfang hat mein Velo gezickt. Der Sattel ging bei der ersten Steigung runter und ich kam mir vor als würde ich auf einem Kinderrad sitzen. Charles konnte es zum Glück richten und so ging's weiter zum Eingang von Hell's Gate. "A ride on the wild side" ;-).
Es war eindrücklich mit dem Fahrrad da reinzufahren. Als erstes haben wir grosse Klippen gesehen, fast so wie in Irland nur hat das Meer gefehlt. Dann ging's weiter und am Strassenrand konnten wir "Pumbas" (Warthogs, wie auch immer sie auf Deutsch heissen) bewundern. Zebras standen rum und auch Büffel haben den Weg gezäumt. Mein Der Sattel meines Velos ist immer wieder runtergerutscht und so musste ich ein paar Notfall-Stopps einlegen. Ansonsten war es einfach wunderbar auf dem Velo zu sitzen. Endlich mal wieder Körperkraft zu brauchen um vorwärts zukommen. Habe mein Velo mehr vermisst als ich gedacht hatte.
Das Hell's Gate ist eine Schlucht. In die wir zu Fuss gegangen sind. Hier wurde Tomb Raider 2 gedreht und wir sind haben Angelina Jolie gespielt. Es ging tief rein in die Schlucht und am Ende war es ein sehr enger Weg, der uns die Richtung zu Teufels Stube gezeigt hat. Am Ende der Stube war ein Seil über das man zum Schlafzimmer des Teufels gelangen konnte. Alle die mich gut kennen, werden nun denken "Et voilà, das war das Ende für Regina" Ha, falsch gedacht. Man soll jeden Tag was machen vor dem man sich fürchtet und an diesem Seil raufzuklettern war mein Ding an diesem Tag. Das Raufklettern hat mich auch nicht sooo gefürchtet wie das bevorstehende Runterklettern ;-). Liz haben wir zurückgelassen, da sie meinte sie hätte zu wenig Kraft um das Seil hoch zu klettern. Jacinta und ich sind mit dem Guide weiter tiefer in die Schlucht hinein bis zu Teufels Schlafzimmer. Es war ein gutes Gefühl da zu stehen, wo Angelina vor Jahren auch stand ;-) Nach einer kurzen Pause ging's dann auch wieder zurück und das Seil runter zu unseren Velos.
Auf dem Rückweg zum Camp hatten wir die glorreiche Idee unseren Guide zu überzeugen, dass wir einen weiteren Rückweg nehmen wollen und so hat er sich breitschlagen lassen uns den Buffalo-Circuit zu zeigen. Er meinte, es gehe ein bisschen rauf und runter. Ähä genau. Es ging zuerst rauuuuufffff und mein Sattel ging runter in der mühsamsten Stelle so dass ich absteigen und ihn richten musste, dann wieder anfahren und rauf den Hügel. Als wir dachten, wir sind oben, hat uns der Guide zum nächsten Anstieg geführt und dort konnten wir nicht mehr fahren, weil die Strasse zu schlecht war. Also haben wir unsere Velos ca. 3 KM den Hügel hochgeschoben in der gleisenden Mittagssonne/-hitze und das Wasser wurde knapp..holy moly. Oben angekommen sind wir langsam downhill gerattert, bis auf Liz, die zwar aufwärts am langsamsten war, doch im Downhill eine wahre Rakete war ;-)
Mein Sattel hat auch die Downhill-Phase nicht wirklich gemocht und ca. alle 20m ist er runtergerattert und ich musse anhalten. Dann war auch noch das Vorderrad von Jacintas Velo platt niemand weiss weshalb und Charles ist dann mit plattem Reifen zurück ins Camp.
Es war ein aufregender Tag und zurück im Camp haben wir uns dann die warme Dusche und das Bier wohl verdient. Jacinta und ich hatten Hurrican Hippo Cocktails und die waren seeehhhrrrr gut. Am Abend haben wir nochmasl ein Esssen im Restaurant genossen und ich habe sogar Swahili Fish probiert. Es war gut. Habe mein Menü mit Andy geteilt weil sein Steak auf sich warten liess.
Am nächsten Tag gings dann bereits weiter nach Nairobi. Die ersten Tränen hab ich schon im Truck vergossen :-(
Well guys by the end of my Dragoman trip I got pretty good in suppress that my group travel will soon be over. Some of my travel companions were and are pretty dear to me by the end of the trip and even now that I've been at the beach for two days already I still miss them.
But let's get back to Naivasha. The ride to Naivasha was pretty short but bumpy ;-) At the back of the truck we could feel the bumps quite well "Thank you Tom!" ;-) When we finally arrived at the lake the weather wasn't to bright so we put up the tents and went straight to the bar :-). Some of the group took a boat trip on the lake but I just relaxed in the bar area. We even saw a Hippo really close to the camp. That was amazing. Even Nicolas got excited ;-)
The guy from the camp introduced us to the optional activities and Jacinta, Liz and I decided to go on a bike ride through "Hell's gate" the next day. Nobody had to cook dinner as we've decided to eat at the restaurant. I got "Mozzarella chicken" which was delicious and I was really happy with my choice.
The next morning we got up reasonably early and had breakfast and packed our Lunches. Jacinta, Liz and I got our bikes and were introduced to our guide Charles. My bike however seemed to not have liked me as after only a few meters on it the sattle just dropped as we say in Swiss German "Schafseckel" Anyway, Charles fixed the sattle and so our journey continued. When we entered Hell's gate probably the first thing we saw were the red coloured cliffs. Very beautiful it reminded me a little bit of the Irish cliffs eventhough there was no sea. During our ride to the gorge of Hell's gate we saw Zebras, gazelles (not 9 Jacinta, but we saw Heartbiests, Grant's Gazelles and I think Thompson's Gazelles) we also saw Warthogs and Buffalos and if I remember correctly even a Giraffe. After some cycling we've arrived at the gorge. There we continued by foot. Apparently in this gorge (don't know if I spell that right, sorry if I don't) Tomb Raider 2 was filmed. So we were basically Angelinas Jollies exploring a movie site ;-) We saw the devil's shower and living room from where we had to climb up on a rope and now people who know me well will think "haha, yep of couse Regina up a rope..haha"Sorry to disappoint you guys, I went up the rope. As Baz Lurman said in one of his speeches "You should do something that scars you every day". Well the combing up didn't really scare me it was more the climbing down that I didn't want to think abot ;-). Anyway, we made it to the Devil's bedroom and it was quite a sight. Just to walk through that gorge was very beautiful. And as you might imagine I made it even down the rupe on the way back ;-).
So we walked back to our bikes and had a quick lunch at the start of the gorge. While having lunch we've decided to ask Charles to take us on a detour on the way back to the camp. If only we'd known. Charles tried to convince us not to do a detour but we insisted so we went on the Buffalo's circuit. Which meant we first had to cycle up, up up until the road was so bad we only coulc push the bikes up in the heat of the noon. We probably pushed it up about 3 KM. And then of course we had to go down again. At which point my sattle decided to drop again. So every 20M I had to stop and ajust my sattle. Liz who fought he way up was the fastest on the way down. It was amazing. Jacinta and I took it rather easy and yes, me I stoped every 20M ajusting the sattle. We've really earned our Dinner and beer that night. Jacinta and I had "Hurricane Hippos" which I can highly recommend ;-). For dinner I even had fish, Swahili fish. Can you imagine? I am getting better ;-)
The next day we made our way to Nairobi and I think my first tears droped on that road to Nairobi. Our trip was coming to an end and I didn't want to end it :-(
Mittwoch, 30. November 2016
Lange nichts gehört / long time no hear
Da bin ich wieder. Die Internetverbindungen und die Möglichkeit das Internet zu nutzen sind in Kenia zwar besser geworden, aber immer noch nicht vergleichbar mit denen in Europa. Ausserdem musste ich mich von meiner Gruppe verabschieden gestern und vorgestern und das ist mir sehr schwergefallen. Die Reise war super.
Das letzte Mal, als ich geschrieben habe war ich in Naro Moru. Der Plan wäre gewesen, dort wandern zu gehen. Aber kurz nachdem wir angekommen sind, hat das Wetter umgeschlagen und es hat zu regnen begonnen. Deswegen war dann nichts mit Wandern. Stattdessen habe ich einen ruhigen Tag im Camp verbracht. Mal wieder Youtube Clips meiner Lieblingssendungen geschaut, gelesen und mit den anderen Zurückgebliebenen geschwatzt. Es war gut, wenn auch kalt. Meine Zelt-Roomie ging wandern. Sie wollte eigentlich nachdem Trip den Mount Kenia besteigen und von Naro Moru aus, konnte man einen kleinen Teil der Strecke als Wanderung machen. Als sie zurückkam, war sie tropfnass und durchgefrorren und so haben wir entschieden uns ein Upgrade in der Lodge zu gönnen. Es war herrlich. Draussen hat's geregnet und wir konnten im warmen Zimmer Wein schlürfen und Chips essen. Am späteren Abend musste ich dann mit meiner Kochgruppe kochen, was leider meist nicht wirklich ein Vergnügen war. Ich war in der Gruppe mit zwei Österreichern und eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen war sich über die Zustände in Afrika, der Zelte, des Trucks und über die Fähigkeiten unseres Reiseleiters und des Fahrers zu beschweren. Ich war also ziemlich froh, dass ich bereits leicht beschwipst zur Kochgruppe gestossen bin. Ich musste dann auch nicht viel Anderes machen als Bier organisieren und der Gruppe die Essenszeit mitteilen :-)
Am nächsten Morgen ging es früh weiter nach Narkuru in ein sehr schönes Camp. Die Fahrt dahin war sehr aufregend, da wir eigentlich eine Abkürzung nehmen wollten, die sich aber als Hindernisfahrt herausstellte. Wegen des vielen Regens war die Strasse sehr schlammig und wir konnten die erste Hälfte der Abkürzung nur sehr mühselig und nur dank den guten Fahrkünsten unseres Fahrers Tom hinter uns bringen. Leider sah es nach der Hälfte des Weges dann so aus, als würde es nicht mehr weiter gehen und Tom und Andy entschieden umzukehren. Nur unser Truck "Christy" fand das gar nicht lustig und aus Protest hat ihr Keilriemen (?) gerissen. D.h. Wir mussten in der Mitte der Strasse halten und Tom und Andy mussten den Truck reparieren. Das hat ca. 1 Stunde wenn nicht sogar zwei gedauert. Dann musste der Truck gewendet werden und das stellte sich als schwierig heraus. Die Strasse war sehr eng und neben der Strasse hatte es Gras und es war schlammig. Der Truck musste ohne Passagiere wenden und wäre fast im nassen Gras steckengeblieben. Tom hat glücklicherweise die Ruhe bewahrt und konnte "Christy" so wenden. Dann sind wir die schlammige Strasse zurück nach Nanyuki gefahren. Das hat uns nochmals ca. 2 Std gekostet. In Nanyuki wollten wir eigentlich nur 30 Minuten stoppen damit jeder und jede was Kleines Take Away zum Essen schnappen konnte und dann wollten wir weiter nach Narakuru. Leider haben unsere Österreicher und unser Deutscher dies irgendwie anders verstanden und sie haben Pizzen bestellt. Und Pizzen sind nunmal nicht nach einer halben Stunde bereit für Take away schon gar nicht in Kenia. D.h. aus unserem kurzen Mittagsstop von geplanten 30 Minuten wurde einer von 1 1/4 Stunden. Das hat die Beliebtheit der drei Mitreisenden nicht gesteigert. Anstatt am frühen Nachmittag sind wir schlussendlich nachts um 21.00 Uhr in Narkuru gelandet. Alle sehr hungrig und demotiviert von der langen Fahrt und dass es während der Fahrt auch noch in Strömen geregnet hat, hat der Laune auch nicht geholfen. Meine Zeltmitbewohnerin und ich haben deshalb beschlossen das Zelt beiseite zu lassen und die zwei folgenden Nächte in einem kleinen Cottage mit zwei anderen Mitreisenden zu verbringen. Wie herrlich war das. Warmes Wasser ein kuschliges Bett und wir mussten noch nicht mal selber kochen. Wunderbar.
So sind wir am nächsten Tag frisch und ausgeruht in den Narkuru Nationalpark gefahren und haben Ausschau nach Nashörnern, Giraffen, Büffeln und Flamingos gehalten.
Wir haben "Black und white" Nashörner gesehen, viele Baboons (wie auch immer sie auf Deutsch heissen) nur leider keine Million Flamingos wie in den Trip Notes zu unserer Reise versprochen. Der Wasserspiegel des Sees wo die Flamingos früher waren, ist so gestiegen, dass die Flamingos nicht mehr zurückkamen. Wir haben zwar ein paar Flamingos gesehen, aber nie eine Million. Das war ein bisschen enttschäuschend. Dafür haben wir eine Mutter mit drei jungen Löwen gesehen. Unverständlicherweise durfte ich nicht aus dem Jeep um sie zu streicheln ;-)
Nach einem aufregenden Tag im Nationalpark ging es zurück ins Camp wo Pizzen und Focias auf uns warteten. Es war einfach wunderbar.
Am nächsten Tag konnten wir dann noch das Projekt der Farm auf der das Camp ist besuchen. In diesem Projekt stricken lokale Frauen Spielzeug welches dann weltweit vertrieben wird. Es sind 500 Frauen beschäftigt, die zuhause stricken und das gestrickte dann in den Workshop der Farm bringen. Es war ein sehr interessanter Besuch. Nach diesem Besuch ging's weiter nach Naivasha.
Back online
It's not as easy as I expected to find Wifi in Kenya either. That's why it took me longer to write again. In the meantime I've said goodbye to my companions, my trip has ended.
The last time I wrote I was planing to go hiking. Which I didn't do in the end. The day I was supposed to go hiking it rained dogs and cats and I therefore decided to have an easy day at the campsite and catch up on youtube clips of my favourite TV programs. My roomie went for a hike though and came back freezing and soaked with water. Therefore we decided to upgrade from a tent to a room. Which was a brilliant idea as it rained through the night if I remember correctly. So we enjoyed a little bit of wine before I had to go and cook with my cookgroup. Unfortunately as much as I like cooking the cooking with my cookgroup wasn't very pleasant. Part of my cookgroup were two Austrians and their favourite thing was moaning. So, whenever we've cooked together I had to listen to how badly organized Africa was, whatever should be done differntly by the tourleader or the driver, how they couldn't understand this or that or if there was nothing to complain about Africa or the trip they'd complain about home. Moaning was the theme of that cookgroup. Sometimes it felt a little bit like being at work ;-). So this night I was quite pleased that I was a little bit tipsy when I joined my cookgroup and I was even more pleased when I got the job of getting beers or informing the group about the dinnertime ;-).
The next day it we had to move early. We were on our way to Nakuru. The plan was to take a shortcut and arrive in Nakuru early so we could take a trip to the gigantic mall in Nakuru. However, it turned out differently. T.I.A. as it had rained quite a lot the days before the road of the shortcut was muddy and "Christy" our truck didn't like that. Tom our driver was excellent though and manouvered us through the first muddy bits calm as ever. However, half way down the road the mud became more and more and Andy (Tourleader) and Tom decided that Christy wasn't suitable for this kind of road. So a turnaround lay ahead of us. Before we could do that Christy decided she wouldn't take it and something broke (I think it was the V-belt, but am not sure). Therefore Andy and Tom had to fix Christy which took an hour or maybe even two. And after fixing her Tom had to turnaround and manoeuvre through muddy gras which seemed to be very difficult. However, calm as ever Tom managed to turn around Christy and back we went to Nanyuki. Where the plan was to stop for a short lunchbreak for half an hour. However, ze German and ze Austrians didn't go along with that plan. They've decided to order pizza which of course take longer to prepare than half an hour especially in Kenya. So our lunch break was instead of 30 minutes a break of 75 minutes. I don't have to mention that the popularity of the 3 of them didn't really get better after that. So, instead of arriving in Narkuru in the late afternoon we've arrived appr. at 9 p.m. Everyone was well exhausted especially Andy and Tom who'd had to drive a much longer way than expected and through rain and the darkness. At the campsite my roomie and I decided to upgrad once again and shared a cottage with two other women from the trip. Best decision ever as we had a warm bed and hot water to shower :-). Dinner was delicious too, the campsite's cook cooked a 3 coursed meal for us.
The next day an early start was ahead of us. We were up for a game drive and were supposed to see a million flamingos..haha. Unfortunately, the flamingos left the area as the lakelevel constantly rises for the past 3 years and therefore the Flamingos moved on. However, we saw both black and white rhinos, Giraffes, Lions and Buffalloes and lots and lots of birds and Gazelles. It was a wonderful day. The only downside was that I wasn't aloud to get out of the jeep to pet the lions we've encountered on the side of the road ;-)
For dinner the campsite's cook prepared Pizzas for us and we enjoyed once a again a delicious meal and this wonderful campsite.
The next morning we've visited the close by knitting center. A project of the farm we've camped on. 500 local women knit toys which are then exported to many different places in the world. A brilliant project and a very interesting visit it was.
After the visit we went on to Naivasha.
Montag, 21. November 2016
Back online :-)
Bin in Kenia gelandet und nachdem wir 3 Nächte in Camps verbracht haben ohne Dusche und Elektrizität, bin ich nun frisch geduscht und frisch und munter wieder online in einer Lodge in Kenia.
In der Zwischenzeit seit meinem letzten Eintrag haben wir verschiedene Tribes besucht. Wir waren z.B. in Arba Minch und haben die Dozee besucht. Dieser Tribe baut seine Häuser in Form von Elefantenköpfen. Wir haben einen Einblick in ihr Leben gekriegt und konnten zusehen wie sie Fäden spinnen oder Brot backen. Wir haben einen traditionellen Tanz gesehen und konnten die Tücher bewundern, die sie weben.
Der Besuch war sehr spannend, nur am Schluss wurden wir ziemlich bedrängt von den Menschen in dem kleinen Dorf mit Dingen, die sie uns verkaufen wollten. Das war etwas mühsam. Wenn man sich jedoch die afrikanischen Gepflogenheiten gewohnt ist, war's nicht soo schlimm ein paar aus unserer Gruppe konnten sich jedoch ziemlich darüber aufregen. Ich fand es vor allem spannend die Häuser zu sehen, die wirklich ein bisschen wie Elefantenköpfe ausgesehen haben.
Dann sind wir zu einem "Bulljumping-Tribe" dessen Namen ich nicht mehr weiss (Hammer-Tribe). Es war ein kleines Dorf und wir konnten eine Bulljumping Zeremonie sehen. Das ist eine Zeremonie, bei der die jungen Männer von der Jugend ins Erwachsenenleben wechseln. Hierfür müssen sie eben über Ochsen springen. Es ist auch die Zermonie bei der eine Frau für den jungen Mann ausgesucht wird. Die Eltern wählen die Frau aus. Ein Teil der Zeremonie beinhaltet, dass der Trauzeuge die Frauen der Familie des zukünftigen Ehemanns mit Ruten schlagen. Das war sehr schräg.
Verlobte oder verheiratete Frauen erkennt man daran, dass sie eine Kette um den Hals tragen und da die Männer mehrere Frauen haben können, ist das Erkennungszeichen der ersten Frau ein "Dorn" an der Kette.
Wir haben dann in einem Camp überbnachtet und der Vollmond hat ins Zelt geschienen. Das war irrisinnig schön :-)
Als nächstes sind wir mit dem Truck weitergefahren und haben den nächsten Tribe besucht. Dessen Namen ich leider nicht mehr weiss. Wir sind an einen Fluss gefahren und mit Kanus zum Tribe rüber gesetzt worden. Die Kanus waren sehr eng und klein und anfangs hatte ich ein bisschen Angst wir könnten kentern, aber die Bootsfahrer hatten es sehr gut im Griff und wir sind sicher am anderen Ufer gelandet. Dieser Besuch war sehr touristisch. Die Einwohner / -innen des Dorfes haben auf uns gewartet und uns durch das Dorf geführt. Für Fotos mussten wir bezahlen, deswegen habe ich kein gemacht. Ich kam mir ein bisschen vor als hätten wir einen Zoo besucht. Der Besuch war relativ kurz und wir konnten durchs Dorf gehen und die traditionellen Frisuren der Frauen anschauen. Danach sind wir wieder mit dem Boot zurück an Land und weiter zum nächsten Camp.
Der letzte Tribe, den wir besucht haben waren die Mursi. Das sind die Menschen, die ihre Lippen gestretcht haben und "Platten" in der Unterlippe haben. Sehr schöne Menschen, leider sehr aufdringlich. Ich habe auch hier kein Foto gemacht. Und hatte extra nix mitgenommen ins Dorf kein Geld und keine Kamera, dennoch wurde ich nach jedem Schritt angehalten etwas zu kaufen oder ein Foto zu machen, was ich natürlich nicht konnte.
Nach den Mursi gings nach Konso. Und dort hätten wir eigentlich den King Konso und den Konso Tribe besuchen sollen. Leider haben in dieser Gegend Unruhen geherrscht und deswegen konnten wir den Tribe nicht besuchen. Wir konnten somit einen freien Nachmittag in Konso geniessen. Wir sind Einkaufen gegangen und haben das schöne Hotel neben dem Campingplatz genossen. An diesem Abend hat es das letzte Mal Injera gegeben. Am nächsten Tag gings weiter nach Kenia.
Die Fahrt bis zur Grenze war lange und wir sind nach Sonnenuntergang auf dem Campingplatz gelandet. Da wäre die letzte Möglichkeit gewesen um eine Dusche zu nehmen. Da es aber relativ kühl war und es nur kaltes Wasser gab, habe ich dankend auf die Dusche verzichtet. Nach eine kurzen und unruhigen Nacht in einem Camp mit bewaffneten Security-Menschen ging es weiter zum Samburu-Tribe. Wir durften zwei Nächte bei diesem Tribe verbringen. Wir konnten schauen wie die Menschen wohnen und mit den Kindern spielen. Abends hat man für uns gekocht. Es war sehr schön wenn auch sehr heiss und stinkig da niemand von uns duschen konnte. Leider hat es in einer Nacht dann auch noch geregnet und es war feucht und stickig im Zelt. Anyway, nach dem wir einen Nachmittag mit dem Tribe verbrachten, konnten wir am nächsten Tag in den ersten Nationalpark auf Safari und eeennddlliichh hab ich Elefanten gesehen..juuuhuuuu. Ausserdem einen Baby-Leoparden, Giraffen, Löwen, Krokodile, Impalas, Grants Gazellen, Adler, Dick Ticks (ich glab die heissen eigentlich Tick Ticks aber wir nennen sie in der Gruppe Dick Ticks ;-)) dann die Genouck (oder so) Gazelle und Waterbacks und viele es mehr. Wir haben in einer sehr schönen Lodge Mittaggegessen und später dann Bier getrunken in einer anderen Lodge. Ich glaube um 17.00 Uhr war ich schon leicht angeheitert. Es war ein sehr lustiger Nachmittag. Wir haben viel gelacht und ja getrunken. Bevor wir zurück ins Dorf zum Abendessen sind, sind wir noch bei einem "natural Pool" vorbeiauf einen Schwum. Ich dachte, dass mir das ein besseres Gefühl verschaffen würde, da ich lange nicht geduscht habe, leider war dem nicht so. Es hat sich zwar ein bisschen sauberer angefühlt, aber wirklich sauber wars nicht und meine Haare waren schlimmer als vorher :-(.
Heute sind wir dann nach Nanyuki (oder so) gefahren und konnten endlich in einen richtigen Supermarkt. Und ich habe sogar ein Glace gefunden. Zum Mittagessen gabs Pomme Frites..mmhhhhhh. Was für ein Tag. Jetzt warten wir darauf, dass das Abendessen bereit ist.
Morgen ist Wandern angesagt.
Well that was quite a long time without internet, but I go used to it. It was quite overwhelming to have access to Facebook again this evening. However, I am back. Since my last entries we've been visiting several tribes in Ethiopia. One Tribe for example builds houses in the shape of elephant heads. Their houses are really amazing. I loved them. They're very skilled in building them and they say, the houses are good for 20 and more years. We saw how they worked and baked and saw a traditional dance. It was interesting however at the end the people got a bit too institing on selling us stuff. Some of our groupe got really upset by that. I was kind of used to it because T.I.A.
We stayed another night in Arba Minch and went then on to the next tribe. This tribe the Hammer has a ritual where the young men do bulljumping to pass into manhood and this ritual also is the beginning of the bride choosing ritual for the men. The parents choose the first wife for the young man. While the men get prepared for the bull jumping the best man of the young men whip the women of his family. This is to demonstrate the strength of the women (not sure if I got that right).
The night we spent in a basic camp and the full moon was out. It was really nice and quiet there.
The next day we moved on to the next tribe. Can't remember the name...sorry. This tribe lived accross a river and we went there by canoes. And those were really small and narrow. It was quite and adventure to get to the other side and I was a bit scared we'd not make it....Well we did make it :-).
I didn't take any pictures of this tribe as the visit was very touristic and we had to pay for the pictures and the people were posing. It just didn't seem right to take a picture. We heard about the different hairstyles of the women. There's one if they're single, one if they're married or engaged and also a different one when they're pregnant. It was a short visit and I didn't really feel comfortable there.
From there we went to the next tribe. This was the mursi tribe. They're famous for their lip plates. The women wear them. This comes from the times where there was still a slave trade in Africa. By inserting plates in the women's lower lips they were supposed to look ugly so the slave traders wouldn't take them. These people were quite aggressive and as we were warned about that I didn't bring the camera nor money. They hassled me anyway. I was glad when we left them again. Eventhough it was interesting to see these people and the way they live it was a very set up visit and again I didn't feel comfortable. One interesting fact I want to share with you anyway is that as a dowry they get 32 cows and a kalashnikof (don't know if that's spelled right, it's gun).
From the Mursi we went back to Konso, we've passed through there already on the way to the tribes and went back because we wanted to visit King Konso and the Konso tribe. As there were troubles at the time we were there, we couldn't go to the tribe. I didn't really get what the problem was but they are in conflict with the government and well didn't want visitors. During my whole stay in Ethiopia there was the state of emergency so I suppose their troubles have to do with that state of emergency. Anyway, we enjoyed a free afternoon in Konso and had Injera for the last time that night.
The next day it was a long ride to Kenya and it took a long time to cross the border. When we arrived at the first campsite in Kenya the sun was down already and the cook group had to cook in the dark. The night wasn't very relaxing either because there was a lot of noise and as there were guards with guns it just felt a bit strange. Anyway, we got up real early the next day and drove all the way to the Samburu tribe and there we stayed in their village for 2 nights and got traditional Kenyan food and I got Chapati for the first time since I am in Africa. I always knew heaven was a place on earth. The only thing that was missing was the opportunity to take a shower. So we were really smelly for the last few days as none of us showered at the camp before either....uiuiuiui.
While being with the tribe we could see how they lived and got to visit the close by river. We played with their kids which were gorgeous and sooooooooooo cute. It felt just right to be there. We also had our first game drive that was just yesterday. And I saw my first Elephants and we saw Girafs and Impalas, Waterbacks, Dick Ticks (I think they're called Tick Tick but we call them Dick Ticks ;-)), also Grant's Gazelle, Genoruk (or however they're called) Onyxes, different birds, crocodiles and and and. It was great. We went for lunch to one of the lodges in the national park and had beers later in the afternoon at another lodge. Before going back to the village we went for a swim in a natural pool. It was just great to feel water on my skin again, eventhough I didn't really feel clean after the swim, especially my hair got worse :-(.
Today we left the tribe and moved on the next stage of our journey. We had the opportunity to go to a supermarket and stock up on snacks that was brilliant. I had ice cream...yyeessss iiiicceeee cream. And for lunch we had chips and soda water. Just heavenly. Now we're at the next campside and wait for dinner.
Tomorrow will be a day of hiking and exploring the surroundings.
In der Zwischenzeit seit meinem letzten Eintrag haben wir verschiedene Tribes besucht. Wir waren z.B. in Arba Minch und haben die Dozee besucht. Dieser Tribe baut seine Häuser in Form von Elefantenköpfen. Wir haben einen Einblick in ihr Leben gekriegt und konnten zusehen wie sie Fäden spinnen oder Brot backen. Wir haben einen traditionellen Tanz gesehen und konnten die Tücher bewundern, die sie weben.
Der Besuch war sehr spannend, nur am Schluss wurden wir ziemlich bedrängt von den Menschen in dem kleinen Dorf mit Dingen, die sie uns verkaufen wollten. Das war etwas mühsam. Wenn man sich jedoch die afrikanischen Gepflogenheiten gewohnt ist, war's nicht soo schlimm ein paar aus unserer Gruppe konnten sich jedoch ziemlich darüber aufregen. Ich fand es vor allem spannend die Häuser zu sehen, die wirklich ein bisschen wie Elefantenköpfe ausgesehen haben.
Dann sind wir zu einem "Bulljumping-Tribe" dessen Namen ich nicht mehr weiss (Hammer-Tribe). Es war ein kleines Dorf und wir konnten eine Bulljumping Zeremonie sehen. Das ist eine Zeremonie, bei der die jungen Männer von der Jugend ins Erwachsenenleben wechseln. Hierfür müssen sie eben über Ochsen springen. Es ist auch die Zermonie bei der eine Frau für den jungen Mann ausgesucht wird. Die Eltern wählen die Frau aus. Ein Teil der Zeremonie beinhaltet, dass der Trauzeuge die Frauen der Familie des zukünftigen Ehemanns mit Ruten schlagen. Das war sehr schräg.
Verlobte oder verheiratete Frauen erkennt man daran, dass sie eine Kette um den Hals tragen und da die Männer mehrere Frauen haben können, ist das Erkennungszeichen der ersten Frau ein "Dorn" an der Kette.
Wir haben dann in einem Camp überbnachtet und der Vollmond hat ins Zelt geschienen. Das war irrisinnig schön :-)
Als nächstes sind wir mit dem Truck weitergefahren und haben den nächsten Tribe besucht. Dessen Namen ich leider nicht mehr weiss. Wir sind an einen Fluss gefahren und mit Kanus zum Tribe rüber gesetzt worden. Die Kanus waren sehr eng und klein und anfangs hatte ich ein bisschen Angst wir könnten kentern, aber die Bootsfahrer hatten es sehr gut im Griff und wir sind sicher am anderen Ufer gelandet. Dieser Besuch war sehr touristisch. Die Einwohner / -innen des Dorfes haben auf uns gewartet und uns durch das Dorf geführt. Für Fotos mussten wir bezahlen, deswegen habe ich kein gemacht. Ich kam mir ein bisschen vor als hätten wir einen Zoo besucht. Der Besuch war relativ kurz und wir konnten durchs Dorf gehen und die traditionellen Frisuren der Frauen anschauen. Danach sind wir wieder mit dem Boot zurück an Land und weiter zum nächsten Camp.
Der letzte Tribe, den wir besucht haben waren die Mursi. Das sind die Menschen, die ihre Lippen gestretcht haben und "Platten" in der Unterlippe haben. Sehr schöne Menschen, leider sehr aufdringlich. Ich habe auch hier kein Foto gemacht. Und hatte extra nix mitgenommen ins Dorf kein Geld und keine Kamera, dennoch wurde ich nach jedem Schritt angehalten etwas zu kaufen oder ein Foto zu machen, was ich natürlich nicht konnte.
Nach den Mursi gings nach Konso. Und dort hätten wir eigentlich den King Konso und den Konso Tribe besuchen sollen. Leider haben in dieser Gegend Unruhen geherrscht und deswegen konnten wir den Tribe nicht besuchen. Wir konnten somit einen freien Nachmittag in Konso geniessen. Wir sind Einkaufen gegangen und haben das schöne Hotel neben dem Campingplatz genossen. An diesem Abend hat es das letzte Mal Injera gegeben. Am nächsten Tag gings weiter nach Kenia.
Die Fahrt bis zur Grenze war lange und wir sind nach Sonnenuntergang auf dem Campingplatz gelandet. Da wäre die letzte Möglichkeit gewesen um eine Dusche zu nehmen. Da es aber relativ kühl war und es nur kaltes Wasser gab, habe ich dankend auf die Dusche verzichtet. Nach eine kurzen und unruhigen Nacht in einem Camp mit bewaffneten Security-Menschen ging es weiter zum Samburu-Tribe. Wir durften zwei Nächte bei diesem Tribe verbringen. Wir konnten schauen wie die Menschen wohnen und mit den Kindern spielen. Abends hat man für uns gekocht. Es war sehr schön wenn auch sehr heiss und stinkig da niemand von uns duschen konnte. Leider hat es in einer Nacht dann auch noch geregnet und es war feucht und stickig im Zelt. Anyway, nach dem wir einen Nachmittag mit dem Tribe verbrachten, konnten wir am nächsten Tag in den ersten Nationalpark auf Safari und eeennddlliichh hab ich Elefanten gesehen..juuuhuuuu. Ausserdem einen Baby-Leoparden, Giraffen, Löwen, Krokodile, Impalas, Grants Gazellen, Adler, Dick Ticks (ich glab die heissen eigentlich Tick Ticks aber wir nennen sie in der Gruppe Dick Ticks ;-)) dann die Genouck (oder so) Gazelle und Waterbacks und viele es mehr. Wir haben in einer sehr schönen Lodge Mittaggegessen und später dann Bier getrunken in einer anderen Lodge. Ich glaube um 17.00 Uhr war ich schon leicht angeheitert. Es war ein sehr lustiger Nachmittag. Wir haben viel gelacht und ja getrunken. Bevor wir zurück ins Dorf zum Abendessen sind, sind wir noch bei einem "natural Pool" vorbeiauf einen Schwum. Ich dachte, dass mir das ein besseres Gefühl verschaffen würde, da ich lange nicht geduscht habe, leider war dem nicht so. Es hat sich zwar ein bisschen sauberer angefühlt, aber wirklich sauber wars nicht und meine Haare waren schlimmer als vorher :-(.
Heute sind wir dann nach Nanyuki (oder so) gefahren und konnten endlich in einen richtigen Supermarkt. Und ich habe sogar ein Glace gefunden. Zum Mittagessen gabs Pomme Frites..mmhhhhhh. Was für ein Tag. Jetzt warten wir darauf, dass das Abendessen bereit ist.
Morgen ist Wandern angesagt.
Well that was quite a long time without internet, but I go used to it. It was quite overwhelming to have access to Facebook again this evening. However, I am back. Since my last entries we've been visiting several tribes in Ethiopia. One Tribe for example builds houses in the shape of elephant heads. Their houses are really amazing. I loved them. They're very skilled in building them and they say, the houses are good for 20 and more years. We saw how they worked and baked and saw a traditional dance. It was interesting however at the end the people got a bit too institing on selling us stuff. Some of our groupe got really upset by that. I was kind of used to it because T.I.A.
We stayed another night in Arba Minch and went then on to the next tribe. This tribe the Hammer has a ritual where the young men do bulljumping to pass into manhood and this ritual also is the beginning of the bride choosing ritual for the men. The parents choose the first wife for the young man. While the men get prepared for the bull jumping the best man of the young men whip the women of his family. This is to demonstrate the strength of the women (not sure if I got that right).
The night we spent in a basic camp and the full moon was out. It was really nice and quiet there.
The next day we moved on to the next tribe. Can't remember the name...sorry. This tribe lived accross a river and we went there by canoes. And those were really small and narrow. It was quite and adventure to get to the other side and I was a bit scared we'd not make it....Well we did make it :-).
I didn't take any pictures of this tribe as the visit was very touristic and we had to pay for the pictures and the people were posing. It just didn't seem right to take a picture. We heard about the different hairstyles of the women. There's one if they're single, one if they're married or engaged and also a different one when they're pregnant. It was a short visit and I didn't really feel comfortable there.
From there we went to the next tribe. This was the mursi tribe. They're famous for their lip plates. The women wear them. This comes from the times where there was still a slave trade in Africa. By inserting plates in the women's lower lips they were supposed to look ugly so the slave traders wouldn't take them. These people were quite aggressive and as we were warned about that I didn't bring the camera nor money. They hassled me anyway. I was glad when we left them again. Eventhough it was interesting to see these people and the way they live it was a very set up visit and again I didn't feel comfortable. One interesting fact I want to share with you anyway is that as a dowry they get 32 cows and a kalashnikof (don't know if that's spelled right, it's gun).
From the Mursi we went back to Konso, we've passed through there already on the way to the tribes and went back because we wanted to visit King Konso and the Konso tribe. As there were troubles at the time we were there, we couldn't go to the tribe. I didn't really get what the problem was but they are in conflict with the government and well didn't want visitors. During my whole stay in Ethiopia there was the state of emergency so I suppose their troubles have to do with that state of emergency. Anyway, we enjoyed a free afternoon in Konso and had Injera for the last time that night.
The next day it was a long ride to Kenya and it took a long time to cross the border. When we arrived at the first campsite in Kenya the sun was down already and the cook group had to cook in the dark. The night wasn't very relaxing either because there was a lot of noise and as there were guards with guns it just felt a bit strange. Anyway, we got up real early the next day and drove all the way to the Samburu tribe and there we stayed in their village for 2 nights and got traditional Kenyan food and I got Chapati for the first time since I am in Africa. I always knew heaven was a place on earth. The only thing that was missing was the opportunity to take a shower. So we were really smelly for the last few days as none of us showered at the camp before either....uiuiuiui.
While being with the tribe we could see how they lived and got to visit the close by river. We played with their kids which were gorgeous and sooooooooooo cute. It felt just right to be there. We also had our first game drive that was just yesterday. And I saw my first Elephants and we saw Girafs and Impalas, Waterbacks, Dick Ticks (I think they're called Tick Tick but we call them Dick Ticks ;-)), also Grant's Gazelle, Genoruk (or however they're called) Onyxes, different birds, crocodiles and and and. It was great. We went for lunch to one of the lodges in the national park and had beers later in the afternoon at another lodge. Before going back to the village we went for a swim in a natural pool. It was just great to feel water on my skin again, eventhough I didn't really feel clean after the swim, especially my hair got worse :-(.
Today we left the tribe and moved on the next stage of our journey. We had the opportunity to go to a supermarket and stock up on snacks that was brilliant. I had ice cream...yyeessss iiiicceeee cream. And for lunch we had chips and soda water. Just heavenly. Now we're at the next campside and wait for dinner.
Tomorrow will be a day of hiking and exploring the surroundings.
Freitag, 11. November 2016
Awassa
Leonard Cohen ist gestorben, das war das grosse Thema am Frühstückstisch. R.I.P.
Heute hatten wir einen vollgestopften Tag in Hawassa. Am morgen sind wir an den Fischmarkt gegangen und konnten den Fischern zusehen, wie sie Fische ausgenommen haben. Vor allem für mich war das ein Vergnügen..da ich ja Fisch sooooo über alles liebe ;-). Wir sind durch den Markt geschlendert und ich habe mit einem kleinen Jungen Fussball gespielt. Er war ja soooo süss. Und am Ende wollte er mich gar nicht mehr gehen lassen. Hat sich an meinem Fingern festgeklammert. Am liebsten hätte ich ihn mit nach Hause genommen. Da ich jedoch nicht Angelina Jolie bin, hab ich's gelassen. Dann hatten wir Kaffee am Markt mit Kräutern, so soll der Kaffee weniger süchtig machen, jaja genau..hehe.
Der Name Kaffee kommt von einem Ort aus Äthiopien dessen Namen ich jetzt natürlich vergessen habe. Irgendwas mit Kaffa oder so. Dass man den Kaffee rösten und trinken kann haben allerdings nicht die Äthioper/-innen (Gender ;-)) rausgefunden, sondern Menschen im Jemen ((?) bin grad nicht mehr sicher, ob's der Jemen war, sollte wohl etwas besser aufpassen ;-)). Die Menschen in Äthiopien haben vorher Tee aus den Kaffeebohnen gemacht, also bevor entdeckt wurde, dass man die Kaffeebohnen rösten kann und dann Kaffee daraus machen kann.
Zum Mittagessen gab's Fisch. Und ich habe mich mal wieder daran gewagt Fisch zu essen, ehrlich gesagt einfach, weil's gar nichts Anderes zur Auswahl gab. Es war noch nicht mal so schlecht und ich war sehr stolz auf mich, dass ich den Fisch gegessen hab. Dazu gab es Injera, die hiesigen Chapati ;-)
Dann sind wir zu dritt (Jicinta, Bruce und ich) noch zur Kathedrale im Ort gewandert und ich wurde aus der Kathedrale geschmissen, weil ich meine Schuhe nicht ausgezogen habe. Es hat mir aber auch niemand gesagt, dass man die ausziehen muss..Maannnn
Danach sind wir in ein Projekt, das Aidswaisen aufnimmt und sie unterrichtet respektive ihren Schulunterricht bezahlt und schaut, dass sie zu einer Ausbildung kommen. Die Kinder sind bis 14 in diesem Heim und gehen dann zu nahen Verwandten in der Stadt wohnen, damit sie die Kultur besser kennenlernen. Sie werden jedoch weiterhin von dieser Organisation unterstützt. Es war ein sehr spannender Nachmittag.
Tja, das war's für heute. Bis bald mal wieder. Werde vermutlich ab morgen wieder kein Internet haben....
R.I.P. Leonard Cohen. That was the big topic at the breakfast table this morning.
Today was a busy day. We went to a fishmarket which was a pleasure especially for me. As some of you might know I don't really like fish so fishmarkets wouldn't be the first places I'd visit in a foreign country. Well I survived ;-).
I met a little boy there and we played football. At the end he didn't want to let go of my fingers. He held on to them and it was really hard for me to make him let go. He was soooo cute and if I were Angelina Jolie I'd have taken him back to Switzerland. As I am not famous and not rich he unfortunatelly has to stay here.
Then we had some coffee with herbs in it they're supposed to make the coffee less addictive. It was really good coffee.
Coffee originates in Ethiopia. It comes from a town called Kaffa ((?) not so sure if it's spelled correctly) However, it wasn't the Ethiopians who found out about roasting the coffee, it were people of Jemen (not so sure if that is correct, should be more attentive when our local guide talks about these things ;-)) who found out that one can roast the coffee and then actually drink it. The Ethiopians brewed tea out of the coffee leaves before roasting was established.
For lunch we had fish. As mentioned before I am not a big fan of fish. However as I was to shy to tell them that I don't like fish and as there was nothing else on the menue I went for fish. It wasn't too bad actually. I ate it all and am quite proud of me for that.
After lunch three of us went for a stroll in the city to visit the cathedral which is really nice. I got kicked out though because I didn't take off my shoes. NOBODY TOLD ME, maaaannnn. Well I had a quick look which was good :-)
Later in the afternoon we went visiting a children's project. They help Aids orphans and educate them. The kids are there till 14 and go then back to distant relatives and live with them. That's so they can learn about the customs and culture of their people. The institution still covers their education though.
Well that's it for today. Will probably be off the internet again starting tomorrow. So, I'll write as soon as I'll be back online.
Heute hatten wir einen vollgestopften Tag in Hawassa. Am morgen sind wir an den Fischmarkt gegangen und konnten den Fischern zusehen, wie sie Fische ausgenommen haben. Vor allem für mich war das ein Vergnügen..da ich ja Fisch sooooo über alles liebe ;-). Wir sind durch den Markt geschlendert und ich habe mit einem kleinen Jungen Fussball gespielt. Er war ja soooo süss. Und am Ende wollte er mich gar nicht mehr gehen lassen. Hat sich an meinem Fingern festgeklammert. Am liebsten hätte ich ihn mit nach Hause genommen. Da ich jedoch nicht Angelina Jolie bin, hab ich's gelassen. Dann hatten wir Kaffee am Markt mit Kräutern, so soll der Kaffee weniger süchtig machen, jaja genau..hehe.
Der Name Kaffee kommt von einem Ort aus Äthiopien dessen Namen ich jetzt natürlich vergessen habe. Irgendwas mit Kaffa oder so. Dass man den Kaffee rösten und trinken kann haben allerdings nicht die Äthioper/-innen (Gender ;-)) rausgefunden, sondern Menschen im Jemen ((?) bin grad nicht mehr sicher, ob's der Jemen war, sollte wohl etwas besser aufpassen ;-)). Die Menschen in Äthiopien haben vorher Tee aus den Kaffeebohnen gemacht, also bevor entdeckt wurde, dass man die Kaffeebohnen rösten kann und dann Kaffee daraus machen kann.
Zum Mittagessen gab's Fisch. Und ich habe mich mal wieder daran gewagt Fisch zu essen, ehrlich gesagt einfach, weil's gar nichts Anderes zur Auswahl gab. Es war noch nicht mal so schlecht und ich war sehr stolz auf mich, dass ich den Fisch gegessen hab. Dazu gab es Injera, die hiesigen Chapati ;-)
Dann sind wir zu dritt (Jicinta, Bruce und ich) noch zur Kathedrale im Ort gewandert und ich wurde aus der Kathedrale geschmissen, weil ich meine Schuhe nicht ausgezogen habe. Es hat mir aber auch niemand gesagt, dass man die ausziehen muss..Maannnn
Danach sind wir in ein Projekt, das Aidswaisen aufnimmt und sie unterrichtet respektive ihren Schulunterricht bezahlt und schaut, dass sie zu einer Ausbildung kommen. Die Kinder sind bis 14 in diesem Heim und gehen dann zu nahen Verwandten in der Stadt wohnen, damit sie die Kultur besser kennenlernen. Sie werden jedoch weiterhin von dieser Organisation unterstützt. Es war ein sehr spannender Nachmittag.
Tja, das war's für heute. Bis bald mal wieder. Werde vermutlich ab morgen wieder kein Internet haben....
R.I.P. Leonard Cohen. That was the big topic at the breakfast table this morning.
Today was a busy day. We went to a fishmarket which was a pleasure especially for me. As some of you might know I don't really like fish so fishmarkets wouldn't be the first places I'd visit in a foreign country. Well I survived ;-).
I met a little boy there and we played football. At the end he didn't want to let go of my fingers. He held on to them and it was really hard for me to make him let go. He was soooo cute and if I were Angelina Jolie I'd have taken him back to Switzerland. As I am not famous and not rich he unfortunatelly has to stay here.
Then we had some coffee with herbs in it they're supposed to make the coffee less addictive. It was really good coffee.
Coffee originates in Ethiopia. It comes from a town called Kaffa ((?) not so sure if it's spelled correctly) However, it wasn't the Ethiopians who found out about roasting the coffee, it were people of Jemen (not so sure if that is correct, should be more attentive when our local guide talks about these things ;-)) who found out that one can roast the coffee and then actually drink it. The Ethiopians brewed tea out of the coffee leaves before roasting was established.
For lunch we had fish. As mentioned before I am not a big fan of fish. However as I was to shy to tell them that I don't like fish and as there was nothing else on the menue I went for fish. It wasn't too bad actually. I ate it all and am quite proud of me for that.
After lunch three of us went for a stroll in the city to visit the cathedral which is really nice. I got kicked out though because I didn't take off my shoes. NOBODY TOLD ME, maaaannnn. Well I had a quick look which was good :-)
Later in the afternoon we went visiting a children's project. They help Aids orphans and educate them. The kids are there till 14 and go then back to distant relatives and live with them. That's so they can learn about the customs and culture of their people. The institution still covers their education though.
Well that's it for today. Will probably be off the internet again starting tomorrow. So, I'll write as soon as I'll be back online.
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